Europäisches Parlament Straßburg 2014

Besuchergruppen im Europaparlament Straßburg

Die Pessimisten behaupten immer, dass sich die Leute nicht für Europa interessieren. Meine Erfahrung in diesem Jahr war eine ganz andere: In dieser Woche durfte ich erneut zwei Besuchergruppen im Europaparlament in Straßburg begrüßen. Häufig stelle ich in den Gesprächen mit den Menschen fest, wie gut und umfassend sie über die großen Themen der EU informiert sind. Am Ende der Diskussionen kommt dann nicht selten der Hinweis aus der Gruppe, dass bei den aktuell drängendsten Problemen eigentlich nur die Strategie ”Mehr Europa” die Lösung der Probleme sein kann.

Auch im nächsten Jahr will ich wieder so viele Besuchergruppen im Parlament empfangen, wie es mein oft strenger Terminkalender erlaubt. Wenn Sie Interesse haben und mich im Parlament besuchen kommen wollen, bitte ich Sie mit meinen Mitarbeitern im Büro in Ludwigshafen Kontakt aufzunehmen.

Das unten stehende Foto zeigt die Besuchergruppe aus Krickenbach von diesem Dienstag. Darunter sind viele Genossinnen und Genossen, aber auch befreundete Nicht-Mitglieder. Ich freue mich über jeden einzelnen und interessierten Besuchern. Den ich weiß sehr wohl, dass wir, die Vertreter Europas, viel (Vermittlungs-)Arbeit zu leisten haben, um noch mehr Unterstützung für das erfolgreiche europäische Projekt zu bekommen.

WebsoziInfo-News

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Nach der großen Hochwasser-Katastrophe mit über 170 Toten, vielen Hundert Verletzten und Milliardenschäden müssen wir unser Katastrophenschutzsystem auf den Prüfstand stellen und modernisieren. „Der Innenausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sondersitzung den Auftakt der parlamentarischen Aufarbeitung dieser Jahrhundertkatastrophe gemacht. Alle staatlichen Ebenen müssen sich nun selbstkritisch hinterfragen. In Abstimmung mit den Bundesländern müssen Veränderungen

27.07.2021 18:55 Nils Schmid zu Verfassungskrise in Tunesien
Der tunesische Staatspräsident Kais Saied hat in einem verfassungsrechtlich äußerst bedenklichen Schritt die Exekutivgewalt im Land übernommen, indem er den Premierminister abgesetzt und das Parlament für 30 Tage suspendiert hat. Damit wächst die Gefahr, dass Tunesien als einzige Demokratie in der Arabischen Welt in autoritäre Verhaltensmuster zurückfällt. „Die Berufung des Präsidenten auf den Notstandsartikel der

23.07.2021 14:55 NACH DER HOCHWASSERKATASTROPHE – „WIR STEMMEN DAS GEMEINSAM!“
Nach der Hochwasserkatastrophe hat das Kabinett ein von Olaf Scholz eingeleitetes erstes großes Hilfspaket und ein milliardenschweres Aufbauprogramm auf den Weg gebracht. „Wir stemmen das gemeinsam!“, sagte der Vizekanzler. „Wir werden das tun, was erforderlich ist.“ Die Hilfen sollten schnell und unbürokratisch fließen. „Alle können sich jetzt darauf verlassen“, sagte Scholz. Die Hochwasserkatastrophe habe viel

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21.07.2021 15:50 Ein kraftvolles Zeichen gesamtstaatlicher Solidarität
Das Bundeskabinett hat eine millionenschwere Soforthilfe für Hochwasseropfer auf den Weg gebracht. Für SPD-Fraktionsvize Achim Post eine klares Signal: Bund und Länder stehen in dieser Krise zusammen. „Viele Menschen in den Hochwassergebieten sind unverschuldet und über Nacht in Existenznot geraten. Die Schäden sind immens. Um die Not zu lindern wird auf Initiative von Bundesfinanzminister Olaf

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